Die kurze Antwort
Auf einen Blick.
Ein typischer Website-Zeitplan führt über Kick-off, Discovery, Struktur und Content, Design, Entwicklung, Qualitätssicherung und Launch. Für eine mittlere Unternehmenswebsite sind acht bis sechzehn Wochen realistisch. Der Plan muss nicht nur Liefertermine des Anbieters, sondern auch Feedback, Inhalte und Freigaben des Auftraggebers enthalten.
Beispiel für zwölf Wochen
| Phase | Woche | Ergebnis |
|---|---|---|
| Discovery | 1–2 | Ziele, Nutzer, Anforderungen |
| Struktur & Content | 2–4 | Sitemap, Wireframes, Kerntexte |
| Design | 4–7 | Richtung, Seitentypen, System |
| Entwicklung | 6–10 | CMS, Komponenten, Integrationen |
| QA & Launch | 10–12 | Tests, Inhalte, Redirects, Freigabe |
Abhängigkeiten sichtbar machen
Design kann nicht final werden, wenn zentrale Inhalte fehlen. Entwicklung kann Integrationen nicht planen, wenn Anbieter und Zugänge ungeklärt sind. Markieren Sie diese Abhängigkeiten und benennen Sie je eine verantwortliche Person.
Planen Sie Feedback als echte Termine, nicht als lose Frist. Ein zweiwöchiger Stillstand auf Kundenseite verschiebt oft auch reservierte Produktionskapazität.
Launch-Check
- Finale Inhalte und rechtliche Texte
- Formulare und E-Mail-Zustellung
- Analytics und Einwilligungslogik
- SEO-Metadaten und strukturierte Daten
- Weiterleitungen alter URLs
- Performance- und Accessibility-Prüfung
- Backups, Monitoring und Rollback
- Zuständigkeit für erste Tage nach Launch
FAQ
Häufige Fragen.
Laufen Design und Entwicklung parallel?
Teilweise. Das Grundsystem kann früh umgesetzt werden, kritische Seitentypen sollten aber ausreichend geklärt sein, um teure Umbauten zu vermeiden.
Wer erstellt den Projektplan?
Meist der beauftragte Partner gemeinsam mit dem Auftraggeber. Interne Freigaben und Content-Arbeit müssen gleichwertig eingeplant werden.
Wann ist der beste Launch-Tag?
Nicht kurz vor Wochenende, Feiertag oder Kampagne. Wählen Sie einen betreuten Werktag mit Zeit für Prüfung und Korrektur.