Lorenz Web Solutions – Gabriel Lorenz | Stand: Juni 2026
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge, die zwischen Lorenz Web Solutions, Inhaber Gabriel Lorenz, Bachäckerstraße 25, 88094 Oberteuringen (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Kunde") über die Erbringung von Webdesign-, Webentwicklungs- und Deployment-Dienstleistungen geschlossen werden.
1.2 Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich zu.
1.3 Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB (B2B). Eine Anwendung gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist ausgeschlossen.
2.1 Der Auftragnehmer bietet Dienstleistungen im Bereich Webdesign und Webentwicklung an, insbesondere die Erstellung und Gestaltung von Websites für lokale Gewerbetreibende und Dienstleister. Das konkrete Leistungspaket (Starter, Business oder Premium) sowie etwaige Zusatzleistungen (Add-ons) ergeben sich aus dem individuell vereinbarten Angebot.
2.2 Der genaue Leistungsumfang, Zeitplan und Festpreis werden im jeweiligen Angebot schriftlich dokumentiert. Leistungen, die nicht ausdrücklich im Angebot genannt sind, sind nicht Bestandteil des Auftrags.
2.3 Das Deployment (Liveschaltung der Website) ist ein optionales Add-on und wird nur erbracht, sofern der Kunde dieses Add-on ausdrücklich gebucht und vergütet hat. Die näheren Bedingungen des Deployments sind in § 7 dieser AGB geregelt.
2.4 Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erbringung seiner Leistungen qualifizierte Dritte (Subunternehmer) einzusetzen, sofern dadurch die Qualität der geschuldeten Leistung nicht beeinträchtigt wird.
2.5 Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, umfasst die Leistung nicht die laufende Pflege oder Aktualisierung der Website nach Projektabschluss.
3.1 Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
3.2 Ein verbindlicher Vertrag kommt zustande durch die schriftliche oder elektronische (E-Mail) Bestätigung des Angebots durch den Kunden oder durch die Leistung einer vereinbarten Anzahlung. Eine mündliche Auftragserteilung bedarf der schriftlichen Bestätigung durch den Auftragnehmer, um rechtlich wirksam zu werden.
3.3 Der Auftragnehmer ist berechtigt, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
3.4 Mit Vertragsschluss erklärt der Kunde, diese AGB gelesen, verstanden und akzeptiert zu haben.
4.1 Der Kunde ist verpflichtet, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Materialien und Zugangsdaten (z. B. Texte, Bilder, Logos) vollständig, rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen.
4.2 Der Kunde stellt sicher, dass sämtliche von ihm bereitgestellten Inhalte frei von Rechten Dritter sind und keine Urheber-, Marken- oder sonstigen Schutzrechte Dritter verletzen. Für daraus resultierende Schäden oder Ansprüche Dritter haftet ausschließlich der Kunde. Der Auftragnehmer ist von etwaigen Ansprüchen Dritter auf erstes Anfordern freizustellen.
4.3 Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht oder nicht rechtzeitig nach, verlängern sich vereinbarte Lieferfristen entsprechend. Mehrkosten, die durch die Verzögerung entstehen, trägt der Kunde.
4.4 Der Kunde benennt einen verbindlichen Ansprechpartner, der berechtigt ist, Entscheidungen für den Kunden zu treffen und Freigaben zu erteilen.
5.1 Die Vergütung richtet sich nach dem im Angebot ausgewiesenen Festpreis. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer berechnet.
5.2 Soweit nicht anders vereinbart, gilt folgendes Zahlungsmodell: 50 % des vereinbarten Honorars als Anzahlung bei Vertragsschluss, 50 % des vereinbarten Honorars nach Abnahme des fertigen Projekts.
5.3 Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz gemäß § 247 BGB fällig. Zusätzlich ist der Auftragnehmer berechtigt, eine Mahnpauschale von 5 € je Mahnung in Rechnung zu stellen.
5.4 Änderungswünsche, die über den vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, werden nach Aufwand zum vereinbarten Stundensatz oder nach gesonderter Vereinbarung vergütet. Der Auftragnehmer weist den Kunden vor Ausführung auf entstehende Mehrkosten hin.
5.5 Die Aufrechnung mit Gegenforderungen des Kunden ist nur zulässig, wenn die Gegenforderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
5.6 Bei gebuchtem Deployment-Add-on trägt der Auftragnehmer die laufenden Kosten für Hosting (Vercel) und Domain, solange das Vertragsverhältnis besteht und der Kunde seinen Zahlungspflichten nachkommt. Diese Kosten sind im Preis des Deployment-Add-ons enthalten, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
6.1 Nach Fertigstellung des Projekts stellt der Auftragnehmer dem Kunden die erbrachten Leistungen zur Abnahme bereit. Der Kunde ist verpflichtet, die Leistung innerhalb von 14 Kalendertagen nach Bereitstellung zu prüfen und entweder abzunehmen oder festgestellte Mängel schriftlich zu benennen.
6.2 Nimmt der Kunde die Leistung nicht innerhalb der Frist ab und benennt er auch keine wesentlichen Mängel, gilt die Leistung als abgenommen (fiktive Abnahme).
6.3 Unwesentliche Mängel berechtigen den Kunden nicht zur Verweigerung der Abnahme. Die Beseitigung unwesentlicher Mängel erfolgt im Rahmen der Nachrfüllung.
6.4 Jede Partei hat Anspruch auf zwei kostenlose Korrekturschleifen im Rahmen des vereinbarten Paketpreises. Weitere Änderungswünsche werden gemäß § 5.4 gesondert vergütet.
7.1 Allgemeines
Das Deployment der erstellten Website ist ein optionales, kostenpflichtiges Add-on. Es wird ausschließlich erbracht, sofern der Kunde dieses Add-on gebucht und die entsprechende Vergütung gemäß Angebot entrichtet hat. Ohne gebuchtes Deployment-Add-on erhält der Kunde ausschließlich den fertigen Quellcode zur eigenständigen Verwendung.
7.2 Hosting-Plattform und Vertragspartnerschaft
Der Auftragnehmer betreibt das Hosting der Website über die Plattform Vercel (Vercel Inc., San Francisco, USA). Der Auftragnehmer ist alleiniger Vertragspartner gegenüber Vercel und verwaltet das Hosting eigenständig. Der Kunde erhält keinen eigenen Vercel-Account oder direkte Vertragsbeziehung mit Vercel, es sei denn, dies wird ausdrücklich gesondert vereinbart.
7.3 Domain-Verwaltung
Der Auftragnehmer übernimmt im Rahmen des Deployment-Add-ons die Registrierung und Verwaltung der vereinbarten Domain sowie die Einrichtung der erforderlichen DNS-Einstellungen. Sämtliche damit verbundenen Kosten (Registrierung, jährliche Verlängerung) sind im Preis des Deployment-Add-ons enthalten, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Der Kunde benennt die gewünschte Domain rechtzeitig vor Projektabschluss. Ist die Wunsch-Domain bereits vergeben, wird gemeinsam eine alternative Domain festgelegt.
7.4 Verfügbarkeit – externe Faktoren
Der Auftragnehmer übernimmt keine Gewähr und keine Haftung für Ausfälle, Einschränkungen oder Unterbrechungen der Verfügbarkeit der Website, sofern diese auf externen Faktoren beruhen, die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen. Externe Faktoren umfassen insbesondere:
(a) Ausfälle, Wartungsarbeiten oder technische Störungen der Hosting-Plattform Vercel;
(b) Ausfälle von DNS-Anbietern, Rechenzentren oder Internetinfrastruktur;
(c) Cyberangriffe, Hacking, DDoS-Angriffe oder sonstige bösartige Einwirkungen Dritter auf die Website oder die Hosting-Infrastruktur;
(d) Änderungen der Nutzungsbedingungen oder technischer Spezifikationen durch Vercel oder andere Drittanbieter;
(e) Höhere Gewalt (Naturkatastrophen, gesetzliche Einschränkungen, Pandemien etc.).
In diesen Fällen ist der Auftragnehmer bemüht, den Kunden zeitnah zu informieren und – soweit möglich – bei der Behebung zu unterstützen, ohne dass hieraus eine rechtliche Verpflichtung oder Haftung entsteht.
7.5 Verfügbarkeit – Haftung bei eigenem Verschulden
Der Auftragnehmer haftet für Ausfälle oder Fehler der Website, sofern diese nachweislich auf einem Fehler in der technischen Umsetzung des Deployments durch den Auftragnehmer beruhen (z. B. fehlerhafte Konfiguration der Vercel-Einstellungen, fehlerhaftes Routing, fehlerhafte DNS-Einträge seitens des Auftragnehmers). In diesen Fällen verpflichtet sich der Auftragnehmer zur unverzüglichen Behebung des Fehlers. Die Haftung richtet sich nach den allgemeinen Regelungen in § 9 dieser AGB.
Die Beweislast für das Vorliegen eines vom Auftragnehmer verschuldeten Deployment-Fehlers liegt beim Kunden.
7.6 Zahlungsverzug und Aussetzung des Deployments
Kommt der Kunde mit fälligen Zahlungen in Verzug und begleicht er die offene Forderung nicht innerhalb von 14 Tagen nach schriftlicher Mahnung durch den Auftragnehmer, ist der Auftragnehmer berechtigt, das Deployment der Website vorläufig auszusetzen (Offline-Schaltung). Der Kunde wird vor der Aussetzung mindestens einmal schriftlich gemahnt und über die drohende Offline-Schaltung informiert.
Während der Aussetzung bleibt der vollständige Quellcode des Kunden erhalten und wird dem Kunden auf Anfrage jederzeit ausgehändigt. Ein Datenverlust entsteht durch die Aussetzung nicht.
Nach vollständiger Begleichung der offenen Forderung wird das Deployment unverzüglich und kostenlos wieder aktiviert.
7.7 Übergabe bei Vertragsende
Bei Beendigung des Vertragsverhältnisses – gleich aus welchem Grund – händigt der Auftragnehmer dem Kunden den vollständigen Quellcode der Website (HTML, CSS, JavaScript, Assets) in einem gängigen Format (z. B. ZIP-Archiv) aus. Die Übergabe erfolgt spätestens innerhalb von 7 Werktagen nach Vertragsende.
Der Auftragnehmer bietet auf freiwilliger Basis und ohne Rechtsanspruch des Kunden Unterstützung beim Übertragen der Website auf ein Hosting-System des Kunden an. Ein Anspruch auf diese Unterstützung besteht nicht; eine Verpflichtung zur kostenlosen Unterstützung über die reine Code-Übergabe hinaus besteht nicht.
Mit vollständiger Übergabe des Quellcodes erlöschen alle weiteren Verpflichtungen des Auftragnehmers im Zusammenhang mit dem Hosting und Deployment.
7.8 Ende des Deployments durch den Kunden
Der Kunde kann das Deployment-Add-on mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende schriftlich kündigen. Nach Kündigung wird die Website zum Ende der Laufzeit offline genommen und der vollständige Quellcode gemäß § 7.7 übergeben. Bereits gezahlte Hosting- und Domain-Kosten werden nicht anteilig erstattet, da diese Kosten dem Auftragnehmer gegenüber Drittanbietern entstehen.
8.1 Alle im Rahmen der Auftragserfüllung vom Auftragnehmer erstellten Werke (Designs, Code, Grafiken, Konzepte etc.) sind urheberrechtlich geschützt und verbleiben bis zur vollständigen Bezahlung des vereinbarten Honorars im Eigentum des Auftragnehmers.
8.2 Nach vollständiger Zahlung des vereinbarten Honorars räumt der Auftragnehmer dem Kunden das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Nutzungsrecht an den erstellten Werken ein, beschränkt auf den vereinbarten Verwendungszweck (Betrieb der eigenen Website).
8.3 Eine Weiterveäußerung, Unterlizenzierung oder sonstige Übertragung der Nutzungsrechte an Dritte ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Auftragnehmers nicht gestattet.
8.4 Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, die erstellte Website in seinem Portfolio und zu Werbezwecken zu nennen, es sei denn, der Kunde widerspricht dem ausdrücklich schriftlich.
8.5 Vom Kunden bereitgestellte Inhalte (Texte, Bilder, Logos) verbleiben im Eigentum des Kunden. Der Kunde räumt dem Auftragnehmer für die Dauer des Projekts das erforderliche Nutzungsrecht an diesen Inhalten ein.
9.1 Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und strebt die vollständige Mängelfreiheit des abgelieferten Werks an.
9.2 Bei Vorliegen eines Mangels hat der Kunde Anspruch auf Nacherfüllung (Nachbesserung oder Neuherstellung). Der Auftragnehmer hat das Recht, zwei Nachbesserungsversuche durchzuführen, bevor weitere Gewährleistungsrechte geltend gemacht werden können.
9.3 Mängelanspüche verjähren gemäß § 634a BGB in einem Jahr nach Abnahme, sofern es sich nicht um arglistig verschwiegene Mängel handelt.
9.4 Mängel, die auf vom Kunden bereitgestellten Inhalten oder Vorgaben beruhen, begründen keine Mängelhaftung des Auftragnehmers.
10.1 Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
10.2 Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur, sofern eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wurde. In diesem Fall ist die Haftung der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden, maximal jedoch auf den Nettowert des jeweiligen Auftragswertes begrenzt.
10.3 Jegliche Haftung für Ausfälle, Datenverluste oder sonstige Schäden, die auf externen Faktoren gemäß § 7.4 dieser AGB beruhen, ist ausgeschlossen. Dies umfasst insbesondere Ausfälle der Hosting-Plattform Vercel, Cyberangriffe sowie ähnliche externe Einwirkungen.
10.4 Eine weitergehende Haftung des Auftragnehmers ist ausgeschlossen. Insbesondere haftet der Auftragnehmer nicht für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Folgeschäden.
10.5 Der Auftragnehmer haftet nicht für die rechtliche Zulässigkeit der vom Kunden bereitgestellten Inhalte. Die Verantwortung für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (z. B. Impressumspflicht, Datenschutzrecht, Wettbewerbsrecht) liegt beim Kunden.
11.1 Verträge über Einzelprojekte (z. B. Websiteerstellung ohne Deployment) enden mit vollständiger Leistungserbringung und Abnahme.
11.2 Das Deployment-Add-on wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Parteien mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden. Im Falle der Kündigung gilt § 7.7 und § 7.8.
11.3 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Auftragnehmer insbesondere vor, wenn der Kunde mit einer fälligen Zahlung mehr als 14 Tage im Verzug ist oder seinen Mitwirkungspflichten trotz Mahnung nicht nachkommt.
11.4 Bei Kündigung durch den Kunden aus einem nicht vom Auftragnehmer zu vertretenden Grund hat der Auftragnehmer Anspruch auf Vergütung der bis zur Kündigung erbrachten Leistungen gemäß § 648 BGB.
12.1 Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich zur Erfüllung des Vertrags auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist.
12.2 Im Rahmen des Deployments werden Daten auf Servern von Vercel (USA) verarbeitet. Vercel verfügt über entsprechende Zertifizierungen (u. a. EU-U.S. Data Privacy Framework). Der Auftragnehmer weist den Kunden auf diese Datenverarbeitung hin. Der Kunde erklärt sich mit der Verarbeitung durch Vercel im Rahmen des Deployments einverstanden.
12.3 Soweit im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten von Endnutzern der erstellten Website verarbeitet werden, liegt die datenschutzrechtliche Verantwortung beim Kunden als Verantwortlichem im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO.
12.4 Sofern der Auftragnehmer im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.
12.5 Der Kunde ist selbst verpflichtet, seine Website datenschutzkonform zu gestalten (z. B. Datenschutzerklärung, Cookie-Hinweise).
13.1 Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
13.2 Diese Verpflichtung gilt über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus für die Dauer von drei Jahren.
14.1 Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
14.2 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist – soweit der Kunde Kaufmann ist – der Sitz des Auftragnehmers (Oberteuringen). Der Auftragnehmer ist jedoch auch berechtigt, am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu klagen.
14.3 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
14.4 Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
14.5 Diese AGB wurden zuletzt im Juni 2026 aktualisiert.
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